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StaibenvironmentalServices
StaibmedicalServices
StaibcommunalServices
StaibdevelopmentServices
QUALITY, GOLD, PLATIN OR OPTIMIZE
Wer muss ein Qualitätsmanagementsystem einführen ?
Die Begriffe:
Als Zertifizierung versteht man ein Verfahren, in dem ein unparteiischer Dritter schriftlich bestätigt, dass ein Produkt, Prozess oder Dienstleistung mit festgelegten Anforderungen konform ist.
(aus DIN EN ISO 45020: 1998-0)
Das Zertifikat bestätigt im Qualitätsmanagementsystem das Vorhandensein eines normenkonformen und funktionsfähigen Systems.
Welche Zertifikate gibt es ?
- DIN EN ISO 9001:2008 Zertifizierung
Die wohl bekannteste Methode, da Sie weltweit gilt und für alle Branchen angewandt wird. Die DIN EN ISO 9000 ist 1987 eingeführt und 2008 grundlegend überarbeitet worden und bietet neben der Vergleichbarkeit auch die Grundlage für die Regelung der Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zwischen Zuliefern und Verbrauchern, sowie zwischen Anbietern und Kunden. Sie ist flexibel und kann je nach Kundenstruktur individuell gestaltet werden – auch ohne den gefürchteten, großen Formalismus.
- KTQ-Modell
Die KTQ-Zertifizierung ist ein krankenhausspezifisches Zertifizierungsverfahren, das von der Bundesärztekammer, den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkasse, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und dem deutschen Pflegerat getragen wird. Seit 1996 wurde nach internationalem Vorbild eine Zertifizierungsverfahren durch praktizierende Kliniker entwickelt, das insbesondere das berufsübergreifende umfassende Qualitätsmanagement fördern soll.
- Zertifizierung in der ambulanten Versorgung / Vertragsarztsystem
Transparente Regeln sollen als Ergebnisse der KTQ-Modells aufgestellt werden. Das Ausmaß und die Darstellung werden zur Zeit kritisch untersucht.
- EFQM-Modell (Weiterentwicklung der DIN EN ISO 9001) Das Modell für Business Excellence der Industriestiftung „European Foundation for Quality Management (EFQM) zielt auf die Bewertung von Qualitätsmanagement in Wirtschaftsunternehmen. Aufbauend auf der Initiative der europäischen Kommission, der EFQM und der European Organisation for Quality sowie European Quality Award wurde ein Leitfaden zum Qualitätsmanagement entwickelt. Das System zielt auf ständige Verbesserungsprozesse in allen Bereichen einer Einrichtung und erlaubt Benchmarking zwischen Einrichtungen. Gerade deswegen findet es langsam Zustimmung im deutschen Gesundheitswesen.
- TQM Total Quality Management
Ist ähnlich wie das EFQM-Modell, wobei hier der höchstmögliche Qualitätsstandard angestrebt wird.
Fazit:
Wir können Sie auf das jeweilige System vorbereiten, empfehlen aber die Zertifizierung nach DIN EN ISO, als den weitverbreitesten und anerkanntesten, weltweiten Standard. Es lässt sich an unterschiedliche Unternehmensgrößen und –strukturen einfach und individuell anpassen.
Warum ist das notwendig?
Seit 2009 besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Zertifizierung.
Grundlage für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems sind bereits die §§ 135a, 136 a, 136 b, 137, 137 d SGB V und die gesetzlichen Krankenversicherungen. Ebenfalls für Pflegeheime und jeden Pflegedienst nach 1122 SGB XI – und dem Gesetz zur Qualitätssicherung und zur Stärkung des Verbraucherschutzes in der Pflege ( Pflege-Qualitätssicherungsgesetz – PQsG).
SGB V Gesetzliche Krankenversicherung
Sicherung der Qualität der Leistungserbringung
§ 135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung
(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und inder Fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.
(2) Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser, Erbringer von Versorgungsleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht, sind nach Maßgabe der §§ 136a, 136b, 137 und 137d verpflichtet,
1. sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern und
2. einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln.
Einige Vorteile für die Einführung des Qualitätsmanagementsystems sind:
- Transparenz der Prozesse
- nach innen ( Mitarbeiter, kooperierende Praxen, Labors, Steuerberater etc)
- nach außen ( Patienten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, etc)
- klare Abgrenzung der Verantwortung und Befugnisse
- Zeitersparnis durch bessere Organisation
- Finanzieller Gewinn durch weniger Ausgaben, Reduzierung von Überstunden
- Rechtssicherheit durch lückenlose Nachweisbarkeit und Einhaltung von Gesetzen
- Steigende Patientenzufriedenheit ( z.B. durch sinkende Wartezeiten)
- Besseres Betriebsklima und Mitarbeiterzufriedenheit
- Fehlerreduzierung
Die o.g. Vorteile führen dann automatisch zu einer Optimierung der Praxisabläufe. Dabei untersuchen wir insbesondere die wirtschaftliche Vorteile um Einsparpotentiale zu lokalisieren und umzusetzen.
Bis wann muss QMS abgeschlossen sein ?
Seit 2009 besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Zertifizierung.
Was kostet mich das QMS ?
QMS-Gold
bis 5 Mitarbeiter:
€ 4.000,-
bis 10 Mitarbeiter:
€ 6.000,-
über 10 Mitarbeiter:
auf Anfrage
QMS-Platin
€ 100,- / Monat zusätzlich
bei mehr als 25 Mitarbeitern Preise auf Anfrage
Wie lange dauert eine Zertifizierung ?
In der Regel 2 – 3 Monate bis zum Abschluss des Zertifikates, um den Praxisablauf möglichst nicht zu stören.
Schritte zur erfolgreichen Einführung eines Qualitätsmanagementsystems:
1. Kontaktaufnahme mit staibmedicalservices
2. Vereinbarung über Ablaufplanung
3. Bestandsaufnahme
Welche Strukturen sind vorhanden ? Wo kann man anknüpfen?
- Begehung der Praxis ( Vorzugsweise nicht in der normalen Praxiszeit )
- Gespräche mit allen Ärzten und Mitarbeitern über die Aufgabengebiete, Kompetenzbereiche
Der Ablauf im Einzelnen:
Die Lösung
Quality – Gold
Quality – Platin
inklusive Patientenbefragung und Auswertung
Regelmäßige Werbeaktion Poster
Rent a SIFA
Meinungen:
Benchmark:
Jeder Arzt oder jede Praxis bzw. Institution kann sich in unserer Datenbank im Service Platin registrieren lassen. Die Daten werden anonymisiert und nach Fachbereichen sortiert.
Damit können wir für Sie :
Wirtschaftlicher Vergleich mit anderen Praxen durchführen
Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit prüfen
Stärken- Schwäche Profil ermitteln
Balanced Scorecard aufstellen
Die Balanced Scorcard misst die Zielerrrechung, setzt anspruchsvolle Zieerreichungsgrade und stößt die
Umsetzung an. Analysiert werden die
Finanzielle Perspektive
- Was wollen wir unserem Kapitalgebern bieten
Kundenperspektive
- Wie sollen uns unsere Kunden ( Patienten ) wahrnehmen.
Prozessperspektive
- Bei welchen Prozessen müssen wir hervorragendes leisten.
Potentialperspektive
- Wie gewährleisten wir langfristig unseren Erfolg.
Wer muss ein Qualitätsmanagementsystem einführen ?
Die Begriffe:
Als Zertifizierung versteht man ein Verfahren, in dem ein unparteiischer Dritter schriftlich bestätigt, dass ein Produkt, Prozess oder Dienstleistung mit festgelegten Anforderungen konform ist.
(aus DIN EN ISO 45020: 1998-0)
Das Zertifikat bestätigt im Qualitätsmanagementsystem das Vorhandensein eines normenkonformen und funktionsfähigen Systems.
Welche Zertifikate gibt es ?
- DIN EN ISO 9001:2008 Zertifizierung
Die wohl bekannteste Methode, da Sie weltweit gilt und für alle Branchen angewandt wird. Die DIN EN ISO 9000 ist 1987 eingeführt und 2008 grundlegend überarbeitet worden und bietet neben der Vergleichbarkeit auch die Grundlage für die Regelung der Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zwischen Zuliefern und Verbrauchern, sowie zwischen Anbietern und Kunden. Sie ist flexibel und kann je nach Kundenstruktur individuell gestaltet werden – auch ohne den gefürchteten, großen Formalismus.
- KTQ-Modell
Die KTQ-Zertifizierung ist ein krankenhausspezifisches Zertifizierungsverfahren, das von der Bundesärztekammer, den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkasse, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und dem deutschen Pflegerat getragen wird. Seit 1996 wurde nach internationalem Vorbild eine Zertifizierungsverfahren durch praktizierende Kliniker entwickelt, das insbesondere das berufsübergreifende umfassende Qualitätsmanagement fördern soll.
- Zertifizierung in der ambulanten Versorgung / Vertragsarztsystem
Transparente Regeln sollen als Ergebnisse der KTQ-Modells aufgestellt werden. Das Ausmaß und die Darstellung werden zur Zeit kritisch untersucht.
- EFQM-Modell (Weiterentwicklung der DIN EN ISO 9001) Das Modell für Business Excellence der Industriestiftung „European Foundation for Quality Management (EFQM) zielt auf die Bewertung von Qualitätsmanagement in Wirtschaftsunternehmen. Aufbauend auf der Initiative der europäischen Kommission, der EFQM und der European Organisation for Quality sowie European Quality Award wurde ein Leitfaden zum Qualitätsmanagement entwickelt. Das System zielt auf ständige Verbesserungsprozesse in allen Bereichen einer Einrichtung und erlaubt Benchmarking zwischen Einrichtungen. Gerade deswegen findet es langsam Zustimmung im deutschen Gesundheitswesen.
- TQM Total Quality Management
Ist ähnlich wie das EFQM-Modell, wobei hier der höchstmögliche Qualitätsstandard angestrebt wird.
Fazit:
Wir können Sie auf das jeweilige System vorbereiten, empfehlen aber die Zertifizierung nach DIN EN ISO, als den weitverbreitesten und anerkanntesten, weltweiten Standard. Es lässt sich an unterschiedliche Unternehmensgrößen und –strukturen einfach und individuell anpassen.
Warum ist das notwendig?
Seit 2009 besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Zertifizierung.
Grundlage für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems sind bereits die §§ 135a, 136 a, 136 b, 137, 137 d SGB V und die gesetzlichen Krankenversicherungen. Ebenfalls für Pflegeheime und jeden Pflegedienst nach 1122 SGB XI – und dem Gesetz zur Qualitätssicherung und zur Stärkung des Verbraucherschutzes in der Pflege ( Pflege-Qualitätssicherungsgesetz – PQsG).
SGB V Gesetzliche Krankenversicherung
Sicherung der Qualität der Leistungserbringung
§ 135a Verpflichtung zur Qualitätssicherung
(1) Die Leistungserbringer sind zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Die Leistungen müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und inder Fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.
(2) Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren, zugelassene Krankenhäuser, Erbringer von Versorgungsleistungen oder Rehabilitationsmaßnahmen und Einrichtungen, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht, sind nach Maßgabe der §§ 136a, 136b, 137 und 137d verpflichtet,
1. sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen, die insbesondere zum Ziel haben, die Ergebnisqualität zu verbessern und
2. einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln.
Einige Vorteile für die Einführung des Qualitätsmanagementsystems sind:
- Transparenz der Prozesse
- nach innen ( Mitarbeiter, kooperierende Praxen, Labors, Steuerberater etc)
- nach außen ( Patienten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, etc)
- klare Abgrenzung der Verantwortung und Befugnisse
- Zeitersparnis durch bessere Organisation
- Finanzieller Gewinn durch weniger Ausgaben, Reduzierung von Überstunden
- Rechtssicherheit durch lückenlose Nachweisbarkeit und Einhaltung von Gesetzen
- Steigende Patientenzufriedenheit ( z.B. durch sinkende Wartezeiten)
- Besseres Betriebsklima und Mitarbeiterzufriedenheit
- Fehlerreduzierung
Die o.g. Vorteile führen dann automatisch zu einer Optimierung der Praxisabläufe. Dabei untersuchen wir insbesondere die wirtschaftliche Vorteile um Einsparpotentiale zu lokalisieren und umzusetzen.
Bis wann muss QMS abgeschlossen sein ?
Seit 2009 besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Zertifizierung.
Was kostet mich das QMS ?
QMS-Gold
bis 5 Mitarbeiter:
€ 4.000,-
bis 10 Mitarbeiter:
€ 6.000,-
über 10 Mitarbeiter:
auf Anfrage
QMS-Platin
€ 100,- / Monat zusätzlich
bei mehr als 25 Mitarbeitern Preise auf Anfrage
Wie lange dauert eine Zertifizierung ?
In der Regel 2 – 3 Monate bis zum Abschluss des Zertifikates, um den Praxisablauf möglichst nicht zu stören.
Schritte zur erfolgreichen Einführung eines Qualitätsmanagementsystems:
1. Kontaktaufnahme mit staibmedicalservices
2. Vereinbarung über Ablaufplanung
3. Bestandsaufnahme
Welche Strukturen sind vorhanden ? Wo kann man anknüpfen?
- Begehung der Praxis ( Vorzugsweise nicht in der normalen Praxiszeit )
- Gespräche mit allen Ärzten und Mitarbeitern über die Aufgabengebiete, Kompetenzbereiche
Der Ablauf im Einzelnen:
Die Lösung
Quality – Gold
Quality – Platin
inklusive Patientenbefragung und Auswertung
Regelmäßige Werbeaktion Poster
Rent a SIFA
Meinungen:
Benchmark:
Jeder Arzt oder jede Praxis bzw. Institution kann sich in unserer Datenbank im Service Platin registrieren lassen. Die Daten werden anonymisiert und nach Fachbereichen sortiert.
Damit können wir für Sie :
Wirtschaftlicher Vergleich mit anderen Praxen durchführen
Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit prüfen
Stärken- Schwäche Profil ermitteln
Balanced Scorecard aufstellen
Die Balanced Scorcard misst die Zielerrrechung, setzt anspruchsvolle Zieerreichungsgrade und stößt die
Umsetzung an. Analysiert werden die
Finanzielle Perspektive
- Was wollen wir unserem Kapitalgebern bieten
Kundenperspektive
- Wie sollen uns unsere Kunden ( Patienten ) wahrnehmen.
Prozessperspektive
- Bei welchen Prozessen müssen wir hervorragendes leisten.
Potentialperspektive
- Wie gewährleisten wir langfristig unseren Erfolg.

Dr. Barthold Staib -- Email: office@staibservices.de -- Kaiser-Friedrich-Strasse 90, 10585 Berlin -- Hotline: 030 / 367 00 957 0
